Emotion & Bewegung

In Verbindung mit meinem Körper finde ich Sicherheit

Gedanken entstehen im Körper. Sie sind, salopp gesagt, elektrische Impulse, die entstehen, wenn Neuronen miteinander in Kontakt kommen. Neurone sind schließlich auch Körper. Diese elektrischen Impulse reisen durch das Nervensystem und erreichen alle Ecken unseres Körpers. Auf diese Impulse reagiert der Körper schneller, als ich das, was in mir geschieht, verstehen kann. Wenn ich aufmerksam bin und mich flexibel auf die Bewegungen meines Körpers einlasse, finde ich heraus, was ich brauche, bevor ich verstehen kann, warum. Der Körper drück sich durch Bewegung aus. Das Wort Emotion beinhaltet „Motion“, was widerum bedeutet Bewegung. Eine Emotion darf nicht verstanden werden, sondern körperlich erlebt.

Die Kommunikation mit dem eigenen Körper kann durch unterschiedliche Techniken und Methoden geübt werden. Die Tools, mit denen ich gerne arbeite und Sie begleite, sind Gestalttherapie, die Yogaphilosophie ganzheitlich (Körperhaltungen oder Asanas, Atemübungen oder Pranayama und ethische Werte im Umgang mit der Umwelt und mit sich selbst oder Yamas und Niyamas) sowie meine eigene Erfahrung.

Meine Schwerpunkte sind Endometriose bzw. gynäkologische Erkrankungen, chronische Schmerzen, Angst und Scham, große Lebensveränderungen und existenzielle Krisen.

In meiner Praxis sind alle Menschen willkommen – unabhängig von ihrer Herkunft, sexuellen Orientierung, geschlechtlichen Identität, ihrem sozioökonomischen Status oder ihrer Lebensweise. Ich biete finanzielle Erleichterungen für Menschen in Notlagen an und arbeite gerne online sowie vor Ort.